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Gleitsicht

Meine Arme werden „zu kurz“! Kann ich mir da einfach eine Fertigbrille beim Discounter mitnehmen?
Fertigbrillen sind sogenannte Notlesehilfen. Um kurz etwas abzulesen – kein Problem. Nur wenige Menschen haben beidseitig die gleiche Glasstärke. Dazu kommt, dass die Gläser weder verzerrungsfrei, noch auf Ihren Augenabstand angepasst sind. Oft werden diese Brillen auch noch zu stark gekauft. Das verringert den Lese-Spielraum und macht das Auge faul! Ermüdungsfreies Sehen? Von wegen! Und die kosmetische Seite kommt noch dazu: Man sieht's! Schöne Brillen sehen anders aus.

Was ist, wenn ich Gleitsichtgläser nicht vertrage?

Bei einem Markenglas haben Sie sechs Monate Verträglichkeitsgarantie und somit viel Zeit, sich daran zu gewöhnen. Sie gehen kein Risiko ein, notfalls bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Lassen Sie sich bitte nicht von Bekannten beeinflussen. Sie kennen weder deren Sehanforderungen, noch wissen Sie, wie gut diejenigen beraten wurden. Gleitsichtgläser gibt es unzählige, in allen Preislagen und für jedes Bedürfnis.

Stimmt es, dass ich für Gleitsichtgläser eine große Brille brauche?
Abgesehen davon, dass große Brillen gerade sehr in Mode sind, nicht unbedingt. Die Glasindustrie bietet auch Lösungen für schmale Brillengestelle an. Maßgebend für die Brillengröße bei Gleitsicht sind Ihre Kopfhaltung und Ihre persönlichen Sehgewohnheiten. Das sollte bei der Brillenauswahl unbedingt berücksichtigt werden.

Gibt es eine Brille für Alles?
Ja. Die Gleitsichtbrille ermöglicht Ihnen eine klare Sicht in die Ferne, die Nähe und in den Zwischenbereich. Trotzdem empfiehlt sich in manchen Bereichen (z.B. Bildschirm-Arbeitsplatz) eine spezifizierte Brille.